URL: www.caritas-offenbach.de/presse/weil-spenden-gut-tut-406ac0ac-3bd2-4456-
Stand: 31.10.2018

Pressemitteilung Mainz

„Weil Spenden gut tut“

„46 Pfarrgemeinden der Dekanate Mainz Stadt, Mainz Süd, Bingen und Alzey-Gau-Bickelheim sammeln führ die Aufgaben der Caritas. In manchen Gemeinden werden Spenderbriefe verteilt, in anderen gehen Sammler und Sammlerinnen von Haus zu Haus. Wie im Bezirkscaritasverband Mainz sind die Sammler auch in den Bezirkscari-tasverbänden Darmstadt, Gießen, Offenbach und Worms unterwegs. 2014 wurden auf diese Weise 131.598 Euro zugunsten des Caritasverbandes Mainz erzielt“, informierte Hohmann. „Wir danken allen Spendern, aber auch den engagierten Sammlern, die uns damit unterstützen die Caritasarbeit der Pfarrgemeinden und Caritasverbände anwaltlich zu stärken“, sagte Domnick.

Die eine Hälfte des Erlöses verbleibt zur Finanzierung sozialer Hilfen und Angebote in den sammelnden Gemeinden, z. B. für die „Besuchsdienste“ für Kranke, Alte oder auch Neubürger, für Fahrdienste für immobile ältere Menschen und die „Familienpaten“, die in schwierigen Lebenssituationen unterstützen. Auch für Grundschulkinder, die einer Sprachförderung bedürfen, organisieren haupt- und ehrenamtliche Caritas-MitarbeiterInnen die "Sprachfüchse", wie Werner Hummerich, Caritas Laubenheim berichtete. Er gab zusammen mit den Kolleginnen Anne-Katrin Lamke, Hechtsheim und Roswitha Rühl, Schwabenheim, dem Publikum einen Einblick in die Vielfalt der Angebote.

Daneben konnten die Besucher bei einer vom caritas-service-zentrum St. Antonius und Katholischen Jugendzentrale und BDKJ der Stadt Mainz inspirierten Aktion Armbänder, Haarspangen, Ringe aus bunten Computerleitungen "upcyclen"; das heißt aus anscheinend nutzlosem Abfall neu verwertbare Produkte herstellen. Fernsehjournalist Sascha Becker vom SWR moderierte die Veranstaltung, die von der Sixtinischen Kapelle, einer Mainzer Jazzformation, musikalisch umrahmt wurde.

Zur Caritaskampagne 2015 „stadt-land–zukunft.de Hilf mit, den Wandel zu gestalten!" sagte Domnick: „Es ist und bleibt eine Herausforderung, die Lebensqualität auch in den dünner besiedelten Räumen zu erhalten“.