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Stand: 13.12.2016

Pressemitteilung

Vermächtnis für die Caritas im Bistum Mainz

Mainz/Kelsterbach/Offenbach. Die Stifterin Ruth Brunn hat der Caritas im Bistum Mainz rund 21.000 Euro hinterlassen. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung für unsere Arbeit“, so die Diözesancaritasdirektoren Hans-Jürgen Eberhardt und Thomas Domnick in Mainz. Es
setze sich fort, was der vor zwei Jahren verstorbenen Stifterin besonders am Herzen gelegen habe: das soziale Engagement aus dem Glauben heraus. Da Ruth Brunn den Großteil ihres Lebens in Kelsterbach verbracht habe, komme das Vermächtnis der Arbeit der Caritasverband Offenbach Stiftung zugute, einer unselbständigen Stiftung der Wilhelm Emmanuel von
Ketteler-Stiftung im Bistum.

„Ruth Brunn stärkt mit diesem Vermächtnis unsere Arbeit für Kinder von Alleinerziehenden“, sagte der Offenbacher Caritasdirektor Bernd Bleines. Konkret sei geplant, die Erträge aus dem Vermögen für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einzusetzen.

„Frau Brunn fühlte sich unserem einstigen Bischof und Namensgeber Wilhelm Emmanuel von Ketteler eng verbunden. Sein soziales Engagement aus dem Glauben heraus waren ihr Vorbild“, sagte Dr. Werner Veith, Stiftungsdirektor der Ketteler-Stiftung. „Dank ihres Vermächtnisses wird die Caritasverband Offenbach Stiftung in ihrem Wirken für andere gestärkt.“

Ruth Brunn kam am 18. Dezember 1924 in Kelsterbach zur Welt, wo sie fast bis zu ihrem Tod im Juli 2014 lebte. Die frühere Büroangestellte, die bei Opel und im Baureferat der Stadt Kelsterbach beschäftigt gewesen war, fühlte sich als tiefgläubige Christin dem Bistum Mainz eng verbunden.

Die Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung ist die Gemeinschaftsstiftung zur Förderung der karitativen und sozialen Arbeit im Bistum Mainz. Die Erlöse der Caritasverband Offenbach Stiftung kommen Benachteiligten in ihrer Nachbarschaft zugute. (jik)

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