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Stand: 07.08.2019

Pressemitteilung

Faschingsveranstaltung im Altenpflegeheim St. Elisabeth

Offenbach/Main

Das lichte Foyer im Altenpflegeheim St. Elisabeth, ein Atrium über drei Etagen, hat sich in einen farbenfrohen Faschingsfestsaal verwandelt – mit einem Hauch von Südsee. Auch die Heimbewohner haben sich fein gemacht, tragen schillernde Hütchen oder fanta-sievolle Hutkreationen, Federboa oder Blumenkette.

Alle klatschen mit, als das Festkomitee mit lautstarkem „Hallau“ und einer Polonaise kreuz und quer durch den Saal einzieht. Manche Senioren müssen zweimal hingucken, um
Einrichtungsleiterin Roßwog und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den tollen Kostü-men zu erkennen. Bei Kräppel und Brezel, bei Kaffee, einem Gläschen Sekt und viel guter Laune gibt es dann ein buntes Nachmittagsprogramm mit Musik und Büttenreden.

Alleinunterhalter „Schlager-Rolf“ präsentiert ein Potpourri aus Faschingsliedern und anderen Ohrwürmern Er kennt sein Publikum; bei vielen Veranstaltungen in St. Elisabeth sorgt er für das musikalische Rahmenprogramm. Mal übernimmt „Rolf“ das Ruder vom Keyboard aus, mal zieht er mit seinem Akkordeon um die Tische: „Gell‘ du hast mich gelle gern?“ Es darf mitgesungen werden – vor allem bei den Refrains klappt das auch ziemlich gut. Zum Song „Über den Wolken…“ holt sich der Alleinunterhalter dann doch spontan Verstärkung ans Mikrofon: „Stewardess Selma“ soll ihn gesanglich begleiten – und im Duett klingt es noch schöner. Büttenredner „Manfred“, dem man den Genussmenschen ansieht, hat die Lacher auf seiner Seite, als er von seinen sportlichen Ambitionen berichtet: Er hat viele Sportarten ausprobiert. Leider muss er immer wieder resigniert bilanzieren „Sportler des Jahres werd‘ ich nie!“ Die Narrenschar kann’s nachvollziehen und tröstet ihn mit Applaus und einer donnernden „Rakete“.

„Jetzt ein lebhaftes Lied zum Mitmachen“, kündigt „Schlager-Rolf“ an, kaum dass die ersten Kräppel gegessen sind. Es folgt der Gaudi-Song „Hände zum Himmel – Hände zur Hölle – und wieder hoch, hoch, hoch zum Himmel“. Die Stimmung steigt. Es wird getanzt. Und nach weiteren Bewegungsliedern wie „Komm‘ hol‘ das Lasso raus“ kommen selbst die jüngeren Angehörigen, die sich im Laufe des Nachmittags zu den Senioren gesellt haben, ordentlich ins Schwitzen. Für eine Verschnaufpause sorgt Büttenredner „Werner“. In seiner Rede plaudert er über die verschiedenen Lebensalter: Warum verhält sich ein Mann in mancher Lebensphase wie ein Esel? Und warum führt er oft jahrelang ein Hundeleben? Um humorvolle Antworten ist „Werner“ nicht verlegen und die Hörerschaft entlässt auch ihn mit kräftigem Applaus und weiteren „Raketen“.

Als nach zwei Stunden Programm das Rausschmeißer-Lied „Servus, pfüat Gott und auf Wiedersehen“ erklingt, ist die Zeit wie im Flug vergangen. Schön, dass „Hawaii-Cowboy“ Michael Trillig-Bernhard vom Festkomitee bei der Verabschiedung schon ein weiteres Highlight im Veranstaltungskalender von St. Elisabeth ankündigen kann: das „Früh-lingsfest“ am 30. März. (sha)

Mehr Infos zum Altenpflegeheim St. Elisabeth im Caritaszentrum Offenbach:
www.caritas-offenbach.de/alter-und-pflege/vollstationaere-pflege/haus-st.-elisabeth/