Stadt Offenbach

Hilfe bei Fragen zu Anträgen, Ämtern, Schulden, Migration

…, dann kommen Sie erst mal zu uns in die Allgemeine Lebensberatung.

Wir haben dienstags und freitags offene Sprechstunde von 09:00 Uhr - 11:00 Uhr oder rufen Sie an und vereinbaren einen Termin.

Wir helfen Ihnen auf dem Weg wieder Land zu sehen.

Formularhilfe:

Jeden Donnerstag von 9:30 Uhr - 11:30 Uhr helfen Ihnen Ehrenamtliche beim Ausfüllen Ihrer Formulare.

Migrationsberatung für Erwachsene:

Das Beratungsangebot richtet sich in erster Linie an Neuzugewanderte, die noch nicht länger als drei Jahre in Deutschland (Offenbach) leben.
Wir unterstützen Sie bei Fragen zu Integrations- und Deutschkursen, Schule und Ausbildung, Aufenthaltsrecht, Sozialleistungen und vielen anderen Themen.
Sprechstunde im Caritashaus: Donnerstag 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Sprechstunde im Bürgerbüro der Stadt Offenbach, BERNARDBAU, Herrenstr. 61: Mittwoch 09:00 Uhr - 12:00 Uhr im Wechsel mit anderen Trägern.

Gerne können Sie auch telefonisch oder persönlich einen weiteren Termin vereinbaren.

Wohnraumberatung:

Die Wohnraumberatung ist ein Angebot des JobCenters MainArbeit und erfordert eine Zuweisung.
Wir unterstützen Sie bei der Wohnungssuche, zeigen Ihnen wo und wie Sie sich bewerben sollten und bieten Ihnen Computer mit Internetzugang und Telefon zur eigenen Suche.
Auch finden Sie bei uns vorsortierte Angebote in unserem stets aktuellen Wohnungsordner.
Zur Terminvereinbarung rufen Sie uns einfach an.

Unsere Broschüren finden Sie zum Download angefügt.

EHAP-Projekt: Integration und Hilfen vor Ort (InvO)

InvO ist eine Kooperation zwischen dem Caritasverband Offenbach und dem Diakonischen Werk Offenbach im Auftrag der Stadt Offenbach. Hauptsächlich gefördert durch den  Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützen wir die Projektziele 1 und 3, um die soziale Eingliederung von neuzugewanderten Unionsbürgern/-innen, deren Kindern sowie wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen zu verbessern.

Projektziel 1: Ansprache, Beratung und Information besonders benachteiligter, neu zugewanderter Unionsbürger/-innen auf die Beratungsangebote des regulären Hilfesystems

  • Erstkontakt über Streetworker: Hilfesuchende werden direkt auf der Straße angesprochen (Marktplatz, Bars, einschlägige Plätze …)
  • Zugang erfolgt über Sprache (bulgarisch, rumänisch, polnisch)
  • Begleitung zum Bürgerbüro, Ausländeramt, Krankenkasse, Gesundheitsamt, Schwangerenberatung, Migrationsberatung, Ordnungsamt, andere Beratungsstellen …
  • Aufklärung

Projektziel 3: Ansprache, Beratung und Information wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter Personen im Hinblick auf die Angebote des regulären Hilfesystems

  • Richtet sich nicht nur an neuzugewanderte EU-Bürger/-innen, sondern an von Wohnungslosigkeit bedrohte und wohnungslose Personen.
  • Aufsuchen in Parks, Mainufer, an Trinkhallen, Bars, Spielotheken
  • Vermittlung an den Sozialdienst in der Gerberstraße 15
  • Kurzübernachtungsangebote
  • Niedrigschwellige ärztliche Sprechstunde
  • Kooperation mit Tafeln und „Essen und Wärme“

Projektförderer EHAP-Projekt: Integration vor Ort (InvO)
Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.

              
               

Den Flyer finden Sie zum Download angefügt.
 

Download

Flyer Allgemeine Lebensberatung

Flyer Wohraumberatung

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer

EHAP-Projekt InvO (Integration vor Ort)